Abgelegt unter: Fantasy-Romane
- 36 -
Wütend kamen ihm drei ältere Damen entgegen. „Unverschämtheit,“ ereiferte sich die Jüngere, „gehen wir nach unten, vielleicht sind da auch noch welche.“
Auf dem Boden des Ganges sah er wieder diese schwärzlichen Blutstropfen, die zur Damentoilette führten. Ein kleines Mädchen rüttelte an der abgeschlossenen Tür. Nach einigen vergeblichen Versuchen lief es zurück. Langsam näherte er sich und öffnete leise die Tür der gegenüberliegenden Herrentoilette. Ohne sie wieder zu schließen, stellte er sich seitlich an das Waschbecken. Plötzlich ertönte in einer Kabine die Spülung und eine junge Frau kam heraus. Bevor sie etwas sagen konnte, hatte Hologo seinen Zeigefinger auf ihre Lippen gelegt. Sie nickte und lief dann errötend an ihm vorbei.
Nun wurde der Schiffsmotor gedrosselt, und er hörte, wie die meisten Leute auf dem Oberdeck aufstanden. Also musste das Schiff bald anlegen. Ruhig beobachtete er die gegenüberliegende Tür. Dann öffnete sie sich einen Spalt und eine blutende, hinkende Ratte mit hochgezogenen Lefzen schlich heraus. Als sie Hologo sah zischte sie und versuchte sich aufzurichten. Blitzschnell war Hologo nach vorne gesprungen und hatte das Messer gezogen. Der Hieb, mit dem er ihr den Hals durchschlug, war so wuchtig, dass der Kopf den Gang entlang flog und auf das Oberdeck rollte. Ohne auf die entsetzten Aufschreie der Leute zu achten, trat er die Tür auf. Vor einer Kabine kauerte ein Mann, der sich die die linke Schulter hielt. Eine leere Tasche stand neben ihm. Hologo erkannte ihn sofort. Er war einer der Pfleger, der sich gleich zu Beginn der Blutorgie auf das junge Mädchen gestürzt hatte. Gnadenlos schlitzte er ihm die Kehle auf. Dann durchsuchte er ihn. Außer einer Makarow hatte er nichts dabei. Hologo umwickelte die Pistole mit der blutdurchtränkten Jacke des Toten, zielte auf den Hals und drückte ab. Der gedämpfte Schuss ging in dem laufenden Motor des anlegten Schiffes unter. Anschließend legte er die Waffe in die Hand des Mannes. Auf den ersten Blick sah es wie Selbstmord aus. Dass keine weiteren Untersuchungen stattfanden, war die Aufgabe von Lätti. Er reinigte sein Messer und steckte es zurück. Während er nach unten lief, schauten einige Mütter immer noch angeekelt auf den Kopf der Ratte und hielten ihren Kindern die Augen zu.
Gilda und Lätti hatten das Schiff schon verlassen und warteten auf dem Pier. Eilig drängte er sich durch die aussteigende Menge.
„Da drüben liegt das Boot der Gräfin, und?“ Neugierig sah Lätti Hologo an.
„Alfio war ein guter Schütze. Gehen wir.“ Auf dem Weg erklärte er in Stichworten, was sich ereignet hatte. „Du wirst viel zu tun haben Ruodi.“
Vor dem prachtvollen Gebäude, in dem außer dem Wohnsitz der Gräfin noch ein Cafe untergebracht war, hatten sich viele Touristen versammelt und bewunderten den einstigen Herrensitz.
„Ruodi, Du bleibst hier und lässt den Eingang des Cafes und das Boot nicht aus den Augen. Gilda und ich suchen den Sekretär und die Königin. Hast Du noch die Pistole von Baldoni?“
„Ja.“
„Wenn jemand flüchten will, halte ihn auf, aber erschieß ihn nicht. Wir müssen zuerst wissen, wo die Ampullen sind.“
Mit einem fast fanatischen Ausdruck in den Augen blickte Lätti auf den Herrensitz und dachte an Bellona. „Keiner dieser Kreaturen wird von der Insel fliehen. Du kannst Dich auf mich verlassen.
Hologo hatte kein gutes Gefühl, als er mit Gilda das Haus betrat. Immer wieder dachte er an Rino, und warum hatte der Sekretär und die anderen trotz des zeitlichen Vorsprungs nur kurz vor ihnen die Insel erreicht?
Die Eingangshalle war leer und auch in den angrenzenden Räumen war niemand zu sehen. Vorsichtig gingen sie die Treppe in das Obergeschoss hinauf. Auf der linken Seite war die Tür eines Zimmers nur angelehnt, und leise Stimmen waren zu hören. Hologo zog zwei Wurfmesser heraus und nickte Gilda zu. Dann riss er die Tür auf und stürmte hinein. Der Sekretär, der gerade Papiere in das Feuer eines offenen Kamins warf, drehte sich erschrocken um. Der andere Mann reagierte sofort und griff nach seiner Pistole. Hologo warf aus dem Lauf heraus seine Messer. Eines verfehlte den Mann, das andere traf ihn mitten in die Brust. Er taumelte hin und her, feuerte noch einige Schüsse ab und brach zusammen.
„Horatio!“ Geduckt stürzte Gilda herein.
„Alles in Ordnung, nur, Hologo deutete auf den Sekretär, der röchelnd am Boden lag, er hat eine der Kugeln abbekommen.“
Wütend schüttelte Gilda den Arm des Sekretärs. „Wo ist die Königin, wo sind die Ampullen?
Das Gesicht des Sekretärs verzerrte sich zu einem hässlichen Grinsen und der Kopf fiel zur Seite.
Nachdenklich sammelte Hologo seine Wurfmesser ein. Dann durchsuchte er den Sekretär und nahm den Zündschlüssel des Bootes an sich. Rino, was hatte er gesagt. Lara hat… Lara wird…. Natürlich. Auf einmal wusste er, wo die Ampullen waren.
„Gilda, die beiden mussten uns ablenken um Zeit zu gewinnen. Denk an das Gesicht von Rino und was er noch gesagt hatte. Er hat die Ampullen zu Hause versteckt. Da der Professor für sie ein Risiko wurde, mussten sie immer schnellstmöglich an die Ampullen herankommen. Bei Stürmen oder Nebel wäre es schwierig die Insel zu verlassen. Sie mussten sie deshalb an Land deponieren. Rino ist tot, also hat sie Lara, aber vielleicht weiß sie es nicht. Sie ist in höchster Gefahr, da auch die Königin und ihr Begleiter sie aufsuchen werden. Der Sekretär hat sie unterwegs abgesetzt.“
Gilda schaute Hologo erstarrt an, dann rannte sie los. Sie sprang so schnell die Treppen hinunter, dass Hologo ihr kaum folgen konnte. Atemlos kamen sie bei Lätti an.
„Wir müssen zurück. Wo ist das Boot der Gräfin?“ Gilda war so erregt, dass Lätti ohne zu fragen zu einer überdachten Anlegestelle neben der Mole voran lief.
Hologo startete den Motor, und mit höchster Geschwindigkeit rasten sie über den See. Nach wenigen Minuten legten sie in Porto Ronco.
Die Uferstraße war um diese Mittagszeit ziemlich befahren, da sie auf dieser Seite die Verbindung nach Italien war Obwohl Gilda riskant überholte und sich durch den Verkehr schlängelte, kamen sie nicht schneller vorwärts. Hologo berichtete Lätti inzwischen von seinen Vermutungen.
Abgekämpft und ziemlich blass stoppte Gilda den Pajero vor dem gelben Haus in Losone. Lätti blieb im Auto sitzen und beobachtete die Straße.
„Es ist niemand da!“ Eine Nachbarin hatte sich gegenüber aus dem Fenster gelehnt und musterte voller Misstrauen Hologo und Gilda, die ungeduldig klingelten.
„Lara ist die Cousine meines Vaters, ich muss sie unbedingt sprechen.“ Gilda hatte sich ihr zugewandt und versuchte freundlich zu lächeln.
„Ach so. Sie geht oft um diese Zeit in die Kirche. Aber es wurde heute schon mal nach ihr gefragt. Ein älterer Herr in einem Wagen wollte Lara abholen.“
„Waren in dem Auto zwei größere Taschen auf dem Rücksitz?“
„Ich glaube ja.“
„In welche Kirche geht Lara normalerweise?“
„Meistens in die Pfarrkirche San Lorenzo.“
„Danke.“ Gilda ließ sich den Weg erklären, und mit quietschenden Reifen fuhren sie los.
„Da!“ Bevor der Wagen zum Stillstand kam, hatte Hologo schon die Tür geöffnet und rannte in die Kirche. Er lief vor zum Altar, dann die Seitenschiffe entlang, doch nur ein Küster und drei betende ältere Frauen waren zu sehen.
„Sie ist nicht da.“ Hologo hatte so fest auf die Lippen gebissen, dass ein Blutstropfen zu sehen war. Enttäuscht setzte sich Gilda, die hereingekommen war, in eine der Bänke.
„Wo kann sie sein. Meinst Du, sie haben Lara erwischt?“
Hologo dachte kurz nach, dann ging er zu dem Küster. „Wir suchen jemanden. Gibt es außer dieser noch andere Kirchen in Losone?
„Nur noch San Giorgio und San Rocco. Die älteste ist eigentlich San Rocco. Sie wurde im 16. Jahrhundert aus Dank, dass man der Pest entronnen war, erbaut. Man sieht es auf dem Bild hinter dem Altar, da sind die Mutter Gottes und die Pestheiligen Rochus und Sebastian abgebildet. Sie steht in der Via Renecón. Das ist nicht weit von hier, nur etwa 100 Meter auf dieser Straße gerade aus.“
„Danke.“ Wie elektrisiert unterbrach Hologo den Küster und lief zu Gilda zurück. „Ich denke, ich weiß wo sie ist.“
Lätti saß noch im Wagen, als Gilda und Hologo angelaufen kamen. Wortlos stiegen sie ein und Gilda ließ ungeduldig den Motor an. Aufheulend schoss der Wagen die Straße entlang, und einige Passanten winkten erbost mit den Fäusten.
„Das muss sie sein. Halte so an der Kirche, dass der Pajero gut zu sehen ist.“ Hologo hängte sein Bandschwert um, während Gilda genau vor der Kirche anhielt.
Sie warteten eine kurze Zeit, dann stiegen sie aus.
„Wieso bist Du bei dieser Kirche so sicher?“ Überrascht sah Lätti Hologo an.
„Lara ahnt wahrscheinlich, dass die Ampullen etwas Gefährliches enthalten. Wenn sie Schutz sucht, und sie ist eine gläubige Frau, dann geht sie hierher.“ Kurz erzählte Hologo, was der Küster ihm erklärt hatte. „Wir betreten jetzt so langsam die Kirche, dass wir gut zu beobachten sind. Wenn sie da sind, müssen wir sie vor der Transformation um Mitternacht hineinlocken, und ich spüre, dass sie da sind.
„Lara!“ Erleichtert lief Gilda auf sie zu. Sie saß betend in der ersten Reihe, gleich hinter dem Altar. Ihre Einkaufstasche hatte sie dabei fest umklammert.
„Gilda.“ Erschrocken richtete sie sich auf. „Was tust Du hier?“
„Wir haben Dich gesucht. Du hast etwas, das wir unbedingt vernichten müssen.
„Meinst Du die Ampullen von Rino?“
„Ja. Wo sind sie?“
„In der Tasche.“
„Weißt Du, was sie enthalten?“
„Nein, aber ich habe solche Ampullen bei dem Professor gesehen. Als ich sie einmal abwischen wollte, war er ziemlich erregt. Die wären was Furchtbares, hat er gesagt, wie eine Seuche. Heute Morgen hat mich ein Mann angerufen und nach den Ampullen gefragt, die Rino bei uns deponiert haben soll. Rino hätte einen Unfall gehabt, und er müsste sie für die Gräfin abholen. Er würde in einer Stunde da sein. Die Ampullen habe ich in Rinos Nachttischchen gefunden, aber dann fiel mir ein, was der Professor gesagt hatte. Und so bin ich die Kirche zu den Pestheiligen gegangen, um zu beten und ein Zeichen zu bekommen, was ich mit ihnen tun soll.“
„Horatio, Gilda!“ Lätti zeigte zu dem Eingang der Kirche.
Entsetzt schrie Lara auf und bekreuzigte sich.
Zischend kamen drei Ratten herein und blieben vor Lätti und Hologo lauernd stehen. Dann schlich eine riesige Ratte durch die Tür und stellte sich sprungbereit hinter die anderen. Hologo kannte diese stechenden, schwarzen Augen. Es war die Königin. Hologo fixierte sie und seine Muskeln waren aufs Höchste angespannt. Als Lara anfing lautstark zu beten, stieß sie einen Pfiff aus. Hologo sprang aus dem Stand nach hinten und zog sein Bandschwert heraus. Zwei der Ratten plumpsten vor ihm auf den Boden, die andere prallte an einem der Kirchenbänke ab. Die Klinge wabbelte durch die Luft, und die scharfe Klinge durchschlug die Körper der Ratten. Blutüberströmt blieben sie liegen. Mit starrem Blick ging Hologo auf die Königin zu, die sich nicht bewegt hatte. Lätti war zum Eingang gelaufen und hatte seine Pistole gezogen. Die Königin warf sich kurz herum, dann wandte sie sich wieder fauchend Hologo zu. Ihre Pupillen wurden tiefschwarz, und sie fing an fürchterlich zu kreischen. Dann sprang sie los. Hologo erwischte sie im Flug. Sein Schwert durchtrennte den Hals, der Kopf und der riesige Körper klatschten auf den Steinboden. Plötzlich erhellte ein Blitz die Kirche, ein gellender Schrei ertönte, und ein paar Sekunden lang war das Gesicht der Königin zu erkennen.
„Was ist da los, was machen Sie da?“ Völlig außer sich kam ein Pfarrer hereingestürzt und blickte angewidert auf die toten Ratten.
„Horatio, Ruodi!“ Gilda beugte sich über Lara, die auf der Bank lag. „Der Schock war zu groß.“
„Mein Gott, ich habe so einen entsetzten Gesichtsausdruck noch nie gesehen. Ich kenne Lara, aber so etwas.“ Erregt schüttelte der Pfarrer den Kopf. „Sie sieht aus, als habe sie den Teufel gesehen.“
Eindringlich sah Hologo ihn an. „Sie hat ihn gesehen. Werden Sie sich um sie kümmern? Wir müssen leider gehen.“
„Ja, natürlich.“
Gilda hatte die Einkaufstasche von Lara an sich genommen und zeigte sie Hologo und Lätti. Sie überprüften die Tasche und verließen dann die Kirche. Ein sichtlich verwirrter Pfarrer sah ihnen nach und überlegte, was Hologo gemeint hatte.
„Es ist vorbei, endlich vorbei.“ Erschöpft und erleichtert schaute Lätti Gilda und Hologo an. „Was machen wir mit den Ampullen?“
„Ruodi hat seinen Wagen noch in Bignasco, und Gilda will sicher das Taxi von Paolo mit zurücknehmen. Auf dem Weg dorthin, werden wir die Flüssigkeit in kleinen Mengen in die Maggia leeren. Sie wird dann schnell aufgelöst oder so verdünnt, dass nichts mehr von der eigentlichen Substanz übrig bleibt.“
„Fahr Du Horatio, ich werde dann die Ampullen vernichten.
Auf der Fahrt nach Bignasco war jeder in seinen Gedanken versunken, keiner sprach ein Wort. Ab und zu hielten sie an, und Gilda schüttete einen Teil der Flüssigkeit in den Fluss. Hinter Cervo warf Gilda die leeren Ampullen aus dem Fenster. Krachend zersplitterte das Glas in einem Straßengraben, und aufgescheucht rannte eine Katze davon.
Der Parkplatz des Albergo Posta war voll besetzt, und Hologo parkte vor dem Eingang des Lokals. Unschlüssig standen sie auf der Straße, aber die Signora hatte sie schon gesehen. Mit ausgebreiteten Armen kam sie heraus, und drückte ohne ein Wort zu sagen, alle an sich. Dann sah sie fragend Hologo an.
„Die Königin und ihre Helfer sind eliminiert. Einzelne Ratten werden noch herumstreunen, aber diese sind keine Gefahr mehr. Sie werden sich nicht mehr in diese teuflischen Kreaturen verwandeln können. Sie sind nur noch einfaches Ungeziefer, das sich irgendwann selbst zerfleischt.“
„Alfio werden wir morgen beerdigen. Das ganze Dorf wird daran teilnehmen, er hat schließlich auch für sie gekämpft. Anschließend treffen wir uns hier im Albergo. Es wird im Tal nie mehr so sein wie vorher, aber es gibt immer einen Neuanfang. Für mich wird es der letzte sein.“ Dann wischte sie sich über die Augen. „ Nuntio wird, wenn ich tot bin, mein Nachfolger werden. Auch bei ihm seid ihr immer willkommen und ein Zimmer wird für Euch immer bereit sein. Ich habe es so bestimmt, und er hat es mir versprochen. Ich weiß, wie es ist, wenn so eine schreckliche Sache zu Ende ist. Man muss zuerst alles selbst verarbeiten. Also werde ich mich verabschieden, in der Hoffnung, dass ich Euch bald wieder sehe.“ Dann konnte sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Mit nassen Wangen küsste sie einen nach dem anderen auf die Stirn und lief in das Lokal zurück.
„Horatio,“ eindringlich schaute Gilda ihn an, „ich werde einige Zeit brauchen, um alles in Locarno zu erledigen, dann möchte ich zu Deinem Meister.“
Hologo nickte und gab ihr einen Zettel. „Hier sind zwei Telefonnummern, des Instituts in Freiburg. Es wird sich Hagen Steiger melden. Er verständigt mich dann, und wir treffen uns in Zürich. Ach Ruodi, könntest Du Gilda bitte nach Peccia bringen, ich müsste nach Ascona zurück“
„Natürlich und,“ verlegen räusperte sich Lätti, „danke, vielleicht können wir uns alle einmal hier bei der Signora treffen?“
„Doch, ich glaube schon. Ah, da ist Nuntio.“ Hologo verabschiedete sich schnell und stieg in den Wagen. Diese Arbeit war zu Ende, eine fürchterliche Verschwörung war zerschlagen, und eine neue Kriegerin war geboren worden. Gemächlich fuhr er los. Im Rückspiegel sah er Gilda, Lätti, und Nuntio winken, auch die Signora war noch einmal auf die Straße gekommen, und ein warmes Gefühl stieg in ihm auf. Er würde wiederkommen, das Albergo Posta könnte sein Fluchtpunkt werden. Aber nun musste er zuerst sein Gepäck im Castello del Sole abholen und Hagen Bericht erstatten.
Weitere fantastische Erlebnisse von Horatio Hologo werden folgen.