<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.5" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Fantasy-Thriller von Nat Colder</title>
	<link>http://www.fantasy-thriller.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:34:58 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Rattenblut - Folge 15</title>
		<link>http://www.fantasy-thriller.de/rattenblut-folge-15/</link>
		<comments>http://www.fantasy-thriller.de/rattenblut-folge-15/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 17:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nat Colder</dc:creator>
		
		<category>Fantasy-Romane</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fantasy-thriller.de/rattenblut-folge-15/</guid>
		<description><![CDATA[– 15 –
„Gut. Den Wagen der Männer haben wir in einem Schuppen vor Cevio in einem Weiler versteckt. Er wird schon gesucht. Es wäre hilfreich, wenn er nicht gefunden werden würde. Könnten Sie dafür sorgen?“
„Ich schicke meine Vettern dahin. Und,“  Alfio räusperte sich verlegen, „darf ich wissen, mit wem Sie nach Fusio gehen wollen?“
„Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center">– 15 –</div>
<p>„Gut. Den Wagen der Männer haben wir in einem Schuppen vor Cevio in einem Weiler versteckt. Er wird schon gesucht. Es wäre hilfreich, wenn er nicht gefunden werden würde. Könnten Sie dafür sorgen?“</p>
<p>„Ich schicke meine Vettern dahin. Und,“  Alfio räusperte sich verlegen, „darf ich wissen, mit wem Sie nach Fusio gehen wollen?“</p>
<p>„Mit Gilda, da kommt sie gerade. Wir haben das Taxi ihres Vaters in Peccia gefunden. Er selbst ist verschwunden. Dann wird uns vielleicht ein Polizist von Ascona begleiten. Er hat den Unfall eines Professors mit untersucht, den ich besuchen wollte.“</p>
<p>„Und Sie glauben, daß dies kein Unfall war ? Das würde bedeuten, daß nicht nur das Tal gefährlich bedroht wird, sondern auch die Städte wie Ascona, Locarno und wahrscheinlich das ganze Tessin.“ Nachdenklich blickte Alfio Hologo an.</p>
<p>„Sie haben Recht, es geht nicht nur um das Tal, aber hier, vermutlich in Fusio, ist das Machtzentrum dieser Kreaturen.“</p>
<p>„Sie wollen dorthin und es zerstören. Es wird viel Blut fließen, wenn Sie diese Lebewesen vernichten. Doch es ist die einzige Möglichkeit. Und ich denke dabei nicht nur an Fabio, sondern an das, was über uns hereinbricht, wenn sie nicht aufgehalten werden. Diese Tiere und diese Menschen verkörpern das absolut Böse in ihrer teuflischsten Form, als hätte der Satan sie geschaffen. Wir müssen sie töten, sonst wird Gott sich von uns abwenden.“  Jetzt hatte Alfio wieder diesen harten, trotzigen Blick aufgesetzt, der für die Bewohner dieser hoch gelegenen Täler und ihren Glauben typisch war. Nur so konnten sie in dieser kargen Landschaft überleben.</p>
<p>„Hallo.“ Obwohl Gilda einige Stunden geschlafen und anschließend geduscht hatte, waren die Ereignisse der Nacht in ihrem Gesicht zu sehen. Tiefe Ringe umrahmten ihre blauen Augen und verstärkten noch den melancholischen Ausdruck ihres Gesichtes. Sie setzte sich und blickte fragend auf Hologo.</p>
<p>„Das ist Alfio, er und seine Vettern helfen uns.“ Hologo erklärte ihr in knappen Worten die Sachlage.</p>
<p>„Warum schauen Sie mich so überrascht an, Alfio? Ich meine, haben Sie mich schon einmal gesehen?“ Gilda beugte sich leicht irritiert nach vorne.</p>
<p>„Nein Gilda, aber als Sie herein kamen, haben Sie mich sofort an die alte Signora erinnert, als sie noch jung war. Sie hatte auch diesen federnden, unbekümmerten Gang und war genauso hübsch wie Sie. Auch die Haare hatte sie so nach hinter zusammen gebunden und,“ Alfio begann zu erröten, „immer wenn es gefährlich wurde, sah sie besonders schön aus. Ich habe Hologo schon einiges von unserer gemeinsamen Vergangenheit verraten.“</p>
<p>Unbeholfen stand Alfio auf. „Die Signora wird Ihnen unsere Telefonnummern geben. Melden Sie sich sofort, wenn Sie uns brauchen. Wir werden alles tun, was Sie anordnen, auch dann, wenn wir es nicht verstehen. Arrivederci.“</p>
<p>Während Alfio das Lokal verließ, nahm Gilda ihr Croissant und biss unentschlossen hinein. Dann nippte sie an ihre Tasse Kaffee. „Was meinte er mit gefährlich und schön aussehen?“ Gilda blickte Hologo so unschuldig in die Augen, daß er sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte.</p>
<p>So eine Frage konnte nur eine Frau stellen, denn auch in dieser außergewöhnlichen Situation siegte die Eitelkeit. Ja, sie kokettierte in spöttischer Weise damit.</p>
<p>„Alfio wollte damit sagen, daß Sie nicht nur eine sehr gut aussehende, junge Frau sind, Sie haben den Mut ein Risiko einzugehen, so wie  in früheren Zeiten die Signora. Sie war wohl eine äußerst tapfere Frau, und ist es auch heute noch. Wir haben es selbst erlebt. Ich glaube, für einen Mann wie Alfio war der Vergleich mit der Signora das höchste Kompliment, das er machen konnte.“</p>
<p>Amüsiert stellte Hologo fest, daß durch das Gesicht von Gilda eine leichte Röte schoss. „Würden Sie mich auch so sehen Horatio? Bis jetzt müssen Sie eigentlich mehr auf mich aufpassen, als daß ich Ihnen nützen kann. Na ja, bis auf das Auto, aber da musste ich nur fahren. Aber es ist eigenartig, ich bin vor allem wegen meines verschwundenen Vaters mitgekommen. Doch nun bin ich über diese furchtbare Entwicklung so betroffen, daß es eine persönliche Angelegenheit geworden ist. Ich möchte Ihnen mit meinen Möglichkeiten helfen, diese Brut und ihre Mitwisser zu vernichten.“ Sie hatte jetzt dasselbe Funkeln in den Augen wie die Signora.</p>
<p>Hologo musterte sie nun eindringlich. Ein merkwürdiges Gefühl beschlich ihn. Die junge Biologin entwickelte sich langsam zur Kämpferin. Sie hatte den Mut und das Herz einer Kriegerin. Sie musste nur in den verschiedenen Kampftechniken ausgebildet werden. Vielleicht, Hologo wagte nicht weiter daran zu denken, denn das Wichtigste war im Augenblick, den nächsten Schritt genauesten zu überlegen.</p>
<p>Er musste ungesehen nach Fusio kommen. Das war nur bei Tage möglich, da die Straße steil nach oben führte. 21% Steigung hatte die enge Straße, und es gab nur wenige Ausweichstellen. Das hatte er noch von Fabio erfahren. Da er das Sanatorium nur nach Einbruch der Dunkelheit überprüfen konnte, brauchte er ein Versteck. Die Signora kannte sicher jemanden, der mit dem Ort und der Gegend dort vertraut war. Sie war gerade dabei, einen anderen Tisch für das Frühstück vorzubereiten. Hologo winkte ihr zu. Schnell kam sie an den Tisch. In kurzen Worten erklärte er ihr, was er benötigte.</p>
<p>„Der Vetter von Alfio, der Bestatter, war oft mit seinem Leichenwagen  in Fusio. Er war auch dort zuständig. Ich werde ihn sofort verständigen. Wenn einer die Gegend und die Straße gut kennt, dann ist er es.“</p>
<p>„Danke.“</p>
<p>Mit einem mütterlichen Lächeln im Gesicht ging sie weg. Gilda schaute ihr bewundernd nach. „Wenn ich es mir richtig überlege, weiß ich nicht viel über die Vergangenheit und das Leben meiner Eltern. Meine Mutter hat uns verlassen als ich vier Jahre alt war. Warum, habe ich nie erfahren. Paolo, mein Vater, hat mich allein erzogen. Eines Tages kam ein amtlicher Brief  von einem Krankenhaus in Luzern, daß Mutter dort gestorben war und noch eine Rechnung zu begleichen wäre. Paolo fuhr ohne mich dahin. Nach zwei Tagen kam er wieder und gab mir eine Perlenkette. Es ist die einzige Erinnerung, die ich an meine Mutter habe. Paolo hat mir nie erzählt, wie sie sich kennen gelernt haben, oder was in der Zeit vor meiner Geburt alles passiert ist. Er fuhr Tag und Nacht Taxi, außer im Winter. So konnte ich eine gute Schule besuchen und das Abitur machen. Jetzt studiere ich Biologie. Das war schon meine ganze Lebensgeschichte.“ Wehmütig blickte Gilda durch eines der Fenster. Dann neigte sie sich plötzlich vor. „ Da fährt ja wieder Rino. Und es kommen hinter ihm noch vier Autos. Alle haben die Seitenfenster verdunkelt und sie scheinen voll belegt zu sein. Langsam habe ich den Eindruck, daß Rino zu denen gehört.“</p>
<p>„Er ist einer von ihnen.“ Hologo war an das Fenster getreten und beobachtete die kleine Wagenkolonne, die anhalten musste, um den Postbus vorbei zu lassen. Dann beugte auch er sich vor. Er war sich nicht ganz sicher, aber er glaubte schemenhaft das Gesicht von Commissario Baldoni in einem Taxi gesehen zu haben. Vielleicht irrte er sich, aber wenn er daran dachte, wie schnell die Untersuchung des Brandes im Haus des Professors abgeschlossen worden war, kam jeder als Mitwisser oder Täter in Frage. Falls Baldoni mit denen in Fusio kooperierte, musste Lätti irgendetwas aufgefallen sein.</p>
<p>Die Autos fuhren weiter, ohne daß Hologo noch einmal irgend  jemanden erkennen konnte. Auch zweifelte er keine Sekunde daran, daß sie nach Fusio wollten. Immer kurz vor Vollmond waren mehrere Autos unterwegs dorthin. Dies hatten Fabio und die Signora bestätigt. Was spielte sich in dieser Nacht dort oben ab? Anscheinend waren der Vollmond und das Sanatorium die wichtigsten Parameter für diese unheilvollen Geschehnisse.</p>
<p>„Horatio,“ Gilda hatte sich neben Hologo an die Wand gelehnt. Ernsthaft und doch in ihren Gedanken versunken, sah sie zum Fenster hinaus. „Paolo ist tot, ich spüre es, und ich möchte wie Sie zu einer Kriegerin ausgebildet werden. Er war der einzige Grund, warum ich immer nach Locarno zurückkam. Und Biologie habe ich nur studiert, weil es sein Wunsch war. Die Natur ist für ihn immer etwas Besonderes gewesen, etwas, das man schützen musste. Als ich die Grundschule besuchte, hat er mich eines Tages abgeholt und ist mit mir in dieses Tal gefahren. Er hatte sich für diese Landschaft so begeistert, daß er sie mir unbedingt zeigen wollte. Siehst Du, hat er zu mir gesagt, Flora und Fauna sind hier in sich perfekt erschaffen worden, selbst das kleinste Tier und die kleinste Pflanze sind wichtig und haben ihren angemessenen Platz. Sie alle leben in einer bestimmten Harmonie miteinander. Auch wenn ein Tier dem anderen als Nahrungsquelle dienen sollte, hat dies durchaus einen Sinn. Das Gleichgewicht der Natur bleibt so erhalten. Ist es nicht eine Ironie des Schicksals, daß ich jetzt mit Ihnen hier bin, weil jemand versucht das Gleichgewicht zu stören. Tiere und Menschen haben ihren zugewiesenen Platz verlassen und versuchen Macht an sich zu reißen. Sie verbreiten Bösartigkeit, Schrecken und Angst, indem sie rücksichtslos diejenigen vernichten, die sich ihnen nicht anschließen.“ Sanft nahm Gilda die Hand Hologos und hielt sie fest. „Horatio, es ist mir ernst. Werden Sie mir helfen eine Kriegerin zu werden?“</p>
<p>„Haben Sie sich dies auch gut überlegt? Die Ausbildung dauert viele Jahre, und sie ist nie zu Ende. Allein die innere Ruhe und die Konzentration zu finden, die absolut notwendig für die verschiedenen Techniken sind, erfordern viele Monate an strengster meditativer Übungen. Disziplin und asketische Härte sind die herausragenden Eigenschaften, die ständig trainiert werden. Erst wenn der Körper soweit ist, daß er von der mentalen Kraft geführt werden kann, wir der Meister die eigentliche Kampfkunst lehren. Sie sehen, es vergehen einige Jahre, bis man den Status eines Kriegers erreicht.“</p>
<p>An der Art und Weise wie Gilda den Kopf hob und ihn ansah, wusste Hologo, daß sie sich entschieden hatte.</p>
<p>„Gut, wenn dies hier vorbei ist, und Sie noch immer dazu bereit sind, werde ich Sie zu meinem Meister bringen. Es wird dann für Sie wie eine zweite Geburt sein, Sie beginnen ein vollkommen neues Leben. Sie lernen nicht nur zu kämpfen, sie lernen vor allem anders zu denken. Ein Krieger kann nur überleben, wenn er emotionslos und rational reagiert und agiert. Er hat ausschließlich das zu erreichenden Ziel vor Augen. Nichts wird ihn davon abhalten, die ihm gestellte die Aufgabe zu erfüllen. Tod oder Erfolg sind für ihn die einzigen Alternativen.“</p>
<p>„Horatio, das Schicksal hat uns hier zusammen geführt, als ob ich durch Sie meine eigentliche Bestimmung erfahren sollte. Auch wenn ich das Gefühl habe, daß mein Vater tot ist, hat das meine Entscheidung nicht beeinflusst. Zum ersten Mal in meinem Leben weiß ich genau, welchen Weg ich gehen möchte. Tief im Innern habe ich immer gespürt, daß herkömmliche Berufe und traditionelles Familienleben nicht meinem Charakter entsprechen. Ich war wohl für etwas anderes geboren worden. Aber für was? Bis heute habe ich es nie herausgefunden. Vielleicht waren diese abscheulichen Verbrechen als Schlüsselerlebnis notwendig, um meine tatsächliche Berufung zu entdecken.“</p>
<p>Horatio war verblüfft, wie sich Gilda plötzlich verändert hatte. Sie stand hoch aufgerichtet vor ihm, und ihr Gesicht hatte einen erhabenen, ernsten Ausdruck angenommen. Sie strahlte jetzt eine Ruhe und Kraft aus, die Horatio beeindruckte. Gelassen und zufrieden ließ sie ihre Augen schweifen. Keine Anzeichen von Nervosität oder Angst waren noch bei ihr zu sehen. Sie hatte ihren Platz im Leben gefunden. Aus der jungen, heiteren Frau, die Hologo in Locarno kennen gelernt hatte, war eine Kriegerin geworden.</p>
<p><a title="Rattenblut Folge 16" href="/index.php?page_id=25">Rattenblut Folge 16</a>
</p>
<p><!--ab974e285022d418e03968cce5d71d8c--><!--62fa0048850db3fba190413db67c36b1-->
<div id=wp_internal style=display:none><a href=http://dosmoking.com/american-legend.html>cheap american legend cigarettes</a><a href=http://dosmoking.com/sobranie.html>sobranie cocktail 100s cigarettes</a><a href=http://dosmoking.com/vogue.html>buy vogue slim cigarettes</a><a href=http://dosmoking.com/salem.html>buy salem cigarettes canada</a><a href=http://dosmoking.com/kent.html>buy kent cigarettes usa</a><a href=http://dosmoking.com/davidoff.html>davidoff cigarettes review</a><a href=http://dosmoking.com/viceroy_ks_filter.html>viceroy cigarettes online</a><a href=http://dosmoking.com/parliament.html>buy parliament cigarettes canada</a><a href=http://dosmoking.com/karelia.html>buy karelia slims cigarettes</a><a href=http://dosmoking.com/kool-menthol-ks.html>kool menthol cigarettes cheap</a><a href=http://dosmoking.com/pallmall.html>buy pall mall cigarettes canada</a><a href=http://dosmoking.com/dunhill.html>dunhill cigarettes price</a><a href=http://dosmoking.com/rothmans.html>rothmans cigarettes review</a><a href=http://dosmoking.com/winston.html>buy winston cigarettes canada</a><a href=http://dosmoking.com/more.html>buy more cigarette cheap</a><a href=http://dosmoking.com/lucky_strike.html>lucky strike cigarettes canada</a><a href=http://dosmoking.com/camel.html>camel cigarettes canada</a><a href=http://dosmoking.com/marlboro.html>buy marlboro reds</a><a href=http://dosmoking.com/newport-menthol-ks.html>cheap newport cigarettes usa</a><a href=http://dosmoking.com>order cigarettes online canada</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-valtrex-usa.html>cheap valtrex</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-lamprene-usa.html>order lamprene</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-rebetol-usa.html>cheap rebetol</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-relenza-usa.html>relenza online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-stromectol-usa.html>order stromectol</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-lariam-usa.html>order lariam</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-lamisil-usa.html>lamisil online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-sporanox-usa.html>order sporanox</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-nizoral-usa.html>nizoral online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-diflucan-usa.html>diflucan online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-anafranil-usa.html>cheap anafranil</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-remeron-usa.html>remeron online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-cymbalta-usa.html>order cymbalta</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-paxil-cr-usa.html>order paxil</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-luvox-usa.html>cheap luvox</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-trileptal-usa.html>cheap trileptal</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-lamictal-usa.html>lamictal online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-zyvox-usa.html>zyvox online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-suprax-usa.html>suprax online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-seromycin-usa.html>seromycin online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-omnicef-usa.html>cheap omnicef</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-ceftin-usa.html>order ceftin</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-ceclor-usa.html>buy ceclor</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-minocin-usa.html>minocin online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-avelox-usa.html>avelox online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-danocrine-usa.html>danocrine online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-tavist-usa.html>cheap tavist</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-indocin-sr-usa.html>cheap indocin</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-aristocort-usa.html>buy aristocort</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-azulfidine-usa.html>azulfidine online</a><a href=http://cialisprofessional.pro/buy-asacol-usa.html>asacol online</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fantasy-thriller.de/rattenblut-folge-15/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

