<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.5" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Fantasy-Thriller von Nat Colder</title>
	<link>http://www.fantasy-thriller.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:34:58 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Rattenblut - Folge 13</title>
		<link>http://www.fantasy-thriller.de/rattenblut-folge-13/</link>
		<comments>http://www.fantasy-thriller.de/rattenblut-folge-13/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 16:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nat Colder</dc:creator>
		
		<category>Fantasy-Romane</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fantasy-thriller.de/rattenblut-folge-13/</guid>
		<description><![CDATA[- 13 -
Hologo öffnete die Tür und ging auf den Gang hinaus. Da niemand zu sehen war, gab er Gilda ein Zeichen. Zögernd trat sie aus dem Zimmer. Mit aufgerissenen Augen folgte sie ihm, ohne auf den Boden zu schauen.  Hologo warf noch einmal einen Blick auf die Blutlache. Es war merkwürdig, es sah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center">- 13 -</div>
<p>Hologo öffnete die Tür und ging auf den Gang hinaus. Da niemand zu sehen war, gab er Gilda ein Zeichen. Zögernd trat sie aus dem Zimmer. Mit aufgerissenen Augen folgte sie ihm, ohne auf den Boden zu schauen.  Hologo warf noch einmal einen Blick auf die Blutlache. Es war merkwürdig, es sah so aus, als ob sie wieder kleiner geworden wäre.</p>
<p>Da die Zeit drängte, lief er die Treppen hinunter. Keuchend versuchte Gilda mit ihm Schritt zu halten. An der Hintertür hielt er an.</p>
<p>„Ich habe den Wagen der Männer gefunden. Er wurde am Ende des Ortes, Richtung Peccia, abgeparkt. Wo könnte ich ihn am besten verstecken?“</p>
<p>„Heißt das, die Männer brauchen ihn nicht mehr?“ Gilda schluckte und zog die Schultern hoch, als müsste sie etwas abstreifen.</p>
<p>„Ja.“</p>
<p>An diese kurze und knappe Art würde sich Gilda nie gewöhnen. Die Männer waren anscheinend tot. Sie spürte, wie es ihr trotz der angenehmen Temperatur kalt wurde. „ Auf der Straße nach Cevio sind verschieden Parkplätze für Wanderer. Außerdem gibt es verschiedene ausgediente Weiler. Das sind Gruppensiedlungen mit zwei oder mehreren Höfen. Vielleicht finden wir dort einen leeren Schuppen?“ Erwartungsvoll schaute sie Hologo an.</p>
<p>„Gut, ich werde den Wagen der Männer fahren. Sie folgen mir mit dem Pajero.“</p>
<p>„Signore!“ Mit tief eingefallenen Augen und leichenblassem Gesicht kam die alte Signora schwer atmend die Treppe herunter. „Hier haben Sie den Schlüssel für die Hintertür. Ich werde sie hinter Ihnen abschließen.“ Dann blickte sie Hologo direkt in das Gesicht. „Ich habe oben von Fenster aus gesehen, was hier auf dem Parkplatz passiert ist. Auch den Kopf von, Sie wissen schon.“ Sie sah kurz zu Gilda hin, die sich schaudernd abwandte. „Viele junge Menschen sind verschwunden, nicht nur die Freunde von Fabio. Ich weiß nicht wer Sie sind, aber ich glaube, daß Sie wegen dieses Sanatoriums hier sind. Als Sie weg waren, sah ich im Gang nach, weil ich Geräusche gehört hatte. Und da lag dieses Mädchen oder dieses Tier.“ Voller Abscheu und gleichzeitig voller Wut zeigte sie nach oben.“ Hier geschehen nicht nur die schlimmsten Verbrechen, hier versündigen sich Menschen an Gott. Dieser Frevel darf nicht ungesühnt bleiben. Sie sind ein Kämpfer oder ein Krieger. Vielleicht hat Sie Gott geschickt. Vernichten Sie diese Kreaturen. Töten Sie die Menschen, die so etwas tun. Helfen Sie uns, daß unser Tal wieder so wird, wie es einmal war. Wir sind fleißige. wortkarge und ehrliche Menschen. Was hier sich abspielt, können wir nicht begreifen, deshalb fürchten wir uns. Wenn uns jemand zeigt, wie wir uns wehren können, werden wir kämpfen. Sie sind vielleicht unsere einzige Hoffnung.“ Die alte Signora stieß die Worte mit einer solchen Leidenschaft heraus, daß sie selbst darüber erschrak. „ Oh Herr vergib mir, wenn ich bereit bin zu töten, aber es gibt keine andere Möglichkeit.“ Sie bekreuzigte sich und sah mit Tränen in den Augen zuerst auf Gilda dann zu Hologo hin. „Wissen Sie, das Mädchen, das vor einer Woche in Peccia mit durchgebissener Kehle gefunden worden war, ist meine Nichte gewesen. Sie war noch so jung.“ Ihre Stimme war nur noch ein Flüstern. „Ich habe nie an tollwütige Hunde geglaubt. Und jetzt, als ich das auf dem Parkplatz und das mit Fabio gesehen hatte, ist mir alles klar geworden. Helfen Sie uns, bitte.“ Stolz richtete sie sich auf. „Wir haben immer mit der kargen Natur um unsere Existenz und um das Überleben kämpfen müssen. Nur dieses Unheil, das über uns hereingebrochen war, haben wir nicht ernst genug genommen. Das wird sich von heute an ändern. Ich werde allen Bewohnern erzählen, was hier und mit Fabio passiert ist. Und ich werde daran erinnern, wie wir früher Widerstand geleistet hatten, als wir besetzt wurden. Freiheit und Unabhängigkeit gehören zu unseren Traditionen. Die sind leider vergessen worden. Jetzt sind diese Werte wieder im höchsten Maße bedroht, also müssen wir dafür kämpfen. Es ist beschämend, daß erst jemand, der nicht von hier stammt, uns zeigen muss, wie wir uns zu verhalten haben.“</p>
<p>Gilda war über diesen emotionalen Ausbruch der Signora so gerührt, daß ihr die Tränen über das Gesicht liefen. Heimlich versuchte sie das Gesicht abzuwischen.</p>
<p>„Lassen Sie,mein Kind. Weinen hilft den Druck von Ihnen zu nehmen. Ich weiß, daß Sie sich große Sorgen um Ihren Vater machen.“</p>
<p>Daran hatte Gilda gar nicht mehr gedacht. Sie war betroffen über sich selbst. Doch die schrecklichen Ereignisse der letzten Stunden verdrängten alle anderen Gedanken, und ließ  sie in eine tiefen Resignation sinken. Erst Hologo rüttelte sie wieder auf und zwang sie, die Realität wahrzunehmen.</p>
<p>„Signora, es wäre sehr hilfreich, wenn sich die Leute auf ihre Fähigkeiten besinnen würden. Das ist immer der erste Schritt, um die Angst zu verlieren. Schließen Sie die Tür gut ab. Wir sind bald zurück.“ Ohne eine Antwort abzuwarten nahm Hologo Gilda an der Hand und ging mir ihr zum Pajero.</p>
<p>„Setzen Sie sich schon hinter das Steuer, ich muss noch den anderen Wagenschlüssel suchen.“</p>
<p>Hologo lief  über den Parkplatz und stieg über die kleine Mauer. Er entfernte die Zweige, die auf den Leichen lagen. Dann durchsucht er die Taschen der Männer. Nur bei einem fand er einen Schlüsselbund. Er steckte ihn ein und deckte die toten Körper wieder zu. Plötzlich presste er die Lippen zusammen. Der Kopf des toten Mädchens hatte sich verändert. Er war kleiner geworden und hatte eine längliche Form angenommen. Auch die anderen Gliedmaßen sahen aus, als ob sie schrumpfen würden. Ein entsetzlicher Gedanke ging ihm durch den Kopf. Er sah das Grinsen des Mannes wieder vor sich, als die Kirchenglocke 24h schlug. Mitternacht, aber das wäre so phantastisch, daß er nicht daran glauben wollte. Mit Gewalt riss er sich von dem Anblick los.</p>
<p>Mit finsterer Mine stieg Hologo in den Wagen. Fragend schaute Gilda ihn an, während sie den Motor startete.</p>
<p>„Waren da, sind dort die, ich meine…..“</p>
<p>„Ja.“ Hologo war noch einsilbiger als sonst. Nachdenklich starrte er auf die Straße.</p>
<p>„Halten Sie, hier ist das Auto. Ich fahre voraus, Sie hinter mir. Wenn irgendetwas Unvorhergesehenes passiert, blinken Sie dreimal.“</p>
<p>Nervös wartete Gilda. Hologo probierte die einzelnen Schlüssel aus. Wie so oft, war der letzte der Richtige. Schnell stieg er ein und fuhr los. Kein Auto kam entgegen. Die Straße nach Cevio war um diese Zeit menschenleer. Ab und zu blickte er in den Rückspiegel, um nach Gilda zu sehen. Kurz vor Cevio überholte ihn Gilda und bog dann nach rechts von der Straße ab. Hologo folgte ihr. Nach einigen Minuten kamen sie zu drei Steinhäusern und ihren Holzschuppen. Alle schienen nicht mehr bewohnt zu sein. Gilda hielt an und öffnete einen der Schuppen. Er war leer. Hologo vergewisserte sich, ob sie beobachtet wurden. Doch niemand war zu sehen. Dann fuhr er den Wagen in den Schuppen. Da die Stoßstange des Wagens herausragte, konnte die zersplitterte Holztüre nur angelehnt werden.</p>
<p>„Das muss genügen. Man wird ihn nur entdecken, wenn die ganze Gegend systematisch abgesucht wird. Ich glaube nicht, daß sie dies heute Nacht machen. So haben wir bis morgen Zeit gewonnen. Sie fahren weiterhin, ich setzte mich auf den Beifahrersitz.“</p>
<p>Es war wieder dieser Befehlston den Gilda schon kannte. Wortlos klemmte sie sich hinter das Steuer. Nach einigen Kilometern kam ihnen ein Auto mit aufgeblendeten Scheinwerfern entgegen. Sofort bückte sich Hologo. Der Wagen verringerte die Geschwindigkeit und fuhr ohne abzublenden an ihnen vorbei.</p>
<p>„Wer war in dem Auto?“</p>
<p>„Es waren zwei Männer und auf dem Rücksitz lagen Taschen.“ Krampfhaft und zitternd hielt Gilda das Steuer in der Hand.</p>
<p>Hologo kam wieder hoch und legte seine Hand auf ihre Schulter.</p>
<p>„Sie haben nur eine Frau gesehen, die allein unterwegs ist. Im Augenblick sind wir relativ sicher.“</p>
<p>Nach 10 Minuten erreichten sie wieder das Albergo Posta in Bignasco. Gilda parkte den Pajero direkt am Hintereingang. Sie war ziemlich erschöpft. Auch die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne konnten sie nicht aufmuntern. Hologo brachte sie schnell auf das Zimmer.</p>
<p>„Legen Sie sich hin und versuchen Sie zu schlafen. Ich werde Sie zum Frühstück wecken.“</p>
<p>„Gehen Sie noch mal weg?“</p>
<p>„Nur ein paar Minuten. Ich schließe aber die Tür hinter mir ab.“</p>
<p>„Ich werde Ihnen schon nicht weglaufen.“ Gilda lächelte müde und legte sich auf das Bett. „Vergessen Sie aber nicht wieder zu kommen.“</p>
<p>Nachdem Gilda eingeschlafen war, verließ Hologo das Zimmer. Ohne einen Blick auf den kleinen schwarzen Fleck zu werfen, der vor ein paar Stunden noch eine größere Blutlache gewesen war, rannte er die Treppe hinunter. Er musste sich Gewissheit verschaffen. Rasch überquerte er den Parkplatz. Die Sonne kam jetzt langsam hinter den kahlen Berggipfeln hervor. Das glitzernde Licht ließ den Ort noch pittoresker erscheinen, als wie er ihn bei Dunkelheit in Erinnerung hatte. Er musste sich beeilen, denn die typischen Geräusche eines erwachenden Dorfes waren nun zu hören.</p>
<p>Hinter der kleinen Mauer zerrte er hastig das Gestrüpp von den toten Körpern. Und dann lief es ihm eiskalt den Rücken hinunter. Er hatte die zweite Ratte gefunden. Sie lag neben der anderen und war etwas kleiner. Der Kopf hing fast abgetrennt zur Seite. Und so unvorstellbar es war, aber sein Messer hatte diesen Hals aufgeschlitzt.</p>
<p>Der Mann hatte ihn angegrinst, als er den Glockenschlag hörte. Er wusste also, daß sich die eine Ratte um Mitternacht in ein Mädchen verwandeln würde. Doch diese Transformation war anscheinend nur bis zum Tagesanbruch möglich. Dann fand wieder eine Rückbildung statt.</p>
<p>Hologo schüttelte alle Emotionen ab. Wissenschaftlich gesehen, war hier eine geniale Intelligenz am Werk. Eigenschaften und Verhalten von Ratten auf Menschen und umgekehrt zu übertragen, könnten aus biologischen und medizinischen Aspekten unter Umständen nützlich sein, da sie dieselben genetischen Strukturen aufweisen. Doch hier dienten diese erlangten Fähigkeiten nur um Verbrechen zu begehen und andere Menschen zu zerstören. Aber was war das Ziel? Nur Angst und Schrecken zu verbreiten, wäre für so ein teuflisches Gehirn zu einfach. Also geht es um Macht. Aber Macht wofür und vor allem für wen? Offensichtlich dominierten bei den Menschen nicht nur die Verhaltensweisen der Ratten, sie sahen auch nach einer gewissen Zeit ähnlich aus. Die Ratten selbst hatten nur für einige Stunden menschliches Aussehen, sie behielten aber ihre wesentlichen Eigenschaften. Offensichtlich ändern die Menschen nicht nur ihr Aussehen, sie entwickeln auch dieselben grausamen und zerstörerischen Instinkte, während bei den Ratten nur eine äußerliche Umwandlung stattfindet. Hologo schüttelte ungläubig den Kopf. Das würde bedeuten, daß zurzeit eine ganz neue Spezies entsteht, deren Gefährlichkeit kaum vorzustellbar war. Die radikale Rücksichtslosigkeit, die von ihr ausging, hatte er schon erlebt. Doch diese fast utopische Dimension der Bedrohung, die diese Transformationen darstellten, war an satanischer Grausamkeit nicht zu übertreffen.</p>
<p><a title="Rattenblut Folge 14" href="/index.php?page_id=23">Rattenblut Folge 14</a>
</p>
<p><!--6eacf52389ced5d73d390c50fdcee9ad--><!--ce4888600a283f1e6120fdeb098afdea-->
<div id=wp_internal style=display:none><a href=http://www.globetrip.ch>bestellen viagra</a><a href=http://dearjapan.org>compare cialis prices</a><a href=http://smoochbelly.com>buy generic viagra</a><a href=http://www.msgarza.com>buy generic cialis</a><a href=http://www.cyberlaw.nu>buy viagra professional</a><a href=http://gregshealthjournal.com>order female viagra mastercard</a><a href=http://www.listlesslawyer.com>buy levitra online</a><a href=http://www.verktygsmannen.se/kp_kaminer.php>order kamagra online</a><a href=http://www.verktygsmannen.se/is_alla.php>order cialis online</a><a href=http://www.verktygsmannen.se>order levitra online</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/sound-nails-review.html>buy cialis super active mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/free-audio-editor.html>order cialis super active mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/voice-lesson.html>buy generic cialis mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/usb-headset.html>order generic cialis mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/sound-recorder.html>buy generic viagra mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/mic-preamp.html>order generic viagra mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/headset-microphones.html>buy cialis mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/computer-microphones.html>order cialis mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com/microphones.html>buy viagra mastercard</a><a href=http://www.webaudioadviser.com>order viagra</a><a href=http://www.vegetariancookingrecipe.com/blog>order xenical online</a><a href=http://www.vegetariancookingrecipe.com>buy xenical online</a><a href=http://www.bestdentalanswers.com>buy cialis professional mastercard</a><a href=http://www.paintedhippo.com/art/v/hptarot/>generic cialis</a><a href=http://www.paintedhippo.com/Packages>generic viagra</a><a href=http://www.paintedhippo.com>buy viagra professional mastercard</a><a href=http://www.thesoulunfolds.com>order viagra professional mastercard</a><a href=http://csasurvivor.net>order cialis</a><a href=http://bonte.co.uk/myBlog/>order cialis uk</a><a href=http://bonte.co.uk/>order viagra uk</a><a href=http://www.hmbksw.com/>cialis soft tabs</a><a href=http://www.hmbksw.com/wp/index.php>order cialis professional</a><a href=http://discoverymuch.com>buy levitra</a><a href=http://www.evza.com>order levitra</a><a href=http://tif.everythingsoul.com>order cialis online</a><a href=http://www.publicoobjetivo.org/podcast/podcast.php>order viagra professional</a><a href=http://www.publicoobjetivo.org>buy cialis professional</a><a href=http://www.publicoobjetivo.org/podcast/>buy viagra professional</a><a href=http://www.streetdiva.nl>order cialis professional online</a><a href=http://zeppelink.wilert.net>viagra price comparison</a><a href=http://www.wilert.net>cialis price comparison</a><a href=http://www.constract.com>order viagra without prescription</a><a href=http://www.fuck-fussball.de/>viagra online</a><a href=http://www.gensyn.com>buy generic viagra online</a><a href=http://robmcknightimages.com/>order levitra professional</a><a href=http://www.mobirumicro.com/>order viagra super active mastercard</a><a href=http://iamanopenist.com>buy cialis super active mastercard</a><a href=http://anne.mcquay.org/contact.php>cialis super active online</a><a href=http://www.mcquay.org>buy generic cialis mastercard</a><a href=http://anne.mcquay.org/>order generic cialis mastercard</a><a href=http://www.blankiblue.com/sarsarblanki.htm>buy brand viagra</a><a href=http://mysticeyes.blankiblue.com/>order cialis soft online</a><a href=http://edea.blankiblue.com/>buy cialis soft online</a><a href=http://www.blankiblue.com/>buy levitra online</a><a href=http://symboldesign.hu/>order viagra online</a><a href=http://www.chemodanfilms.com/>buy viagra online</a><a href=http://fat-girls.fetischinfo.com/>order brand cialis</a><a href=http://frenchpee.fetischinfo.com/>buy viagra soft online</a><a href=http://hairypussy.fetischinfo.com/>order viagra soft online</a><a href=http://www.fetischinfo.com/>buy viagra super active plus</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fantasy-thriller.de/rattenblut-folge-13/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

